for free running dogs
Ich bin von der Veterinäramtstierärztin Mitte geprüfte Dogwalkerin. Mein Ansatz ist nicht alle Hunde an Leinen zu führen sondern ihnen tatsächlichen Freilauf in unseren Hundeauslaufgebieten zu ermöglichen.

Um Gruppenmitglied zu werden muss der Hund gut sozialisiert sein, natürlich auch geimpft und gechipt.
Die Hunde werden abgeholt von zu Haus und wieder zurück gebracht.
Die Rechnung kann als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich geltend gemacht werden.

Draußen:
90-120 Minuten toben und spielen mit den Hundekumpels in Abwechslung mit kleinen Trainingseinheiten und auch mal Pausen zwischendurch zum wieder in die Ruhe kommen.

Durch die familiäre und handverlesene Gruppe fühlt sich dein Hund wohl und geborgen, seine Bedürfnisse werden berücksichtigt, Mobbing unterbunden und sie oder er haben regelmäßige innerartliche Sozialkontakte, die für Hunde, als Rudeltiere, sehr wichtig sind. Unkontrollierte Hundebegnungen mit Fremdhunden, bei denen das Ende immer offen und manchmal ungünstig ist, sind nicht mehr nötig.
Die Gruppen werden so zusammengestellt, dass sich jede mit jedem versteht.

Meine Philosophie:
Dorit Petersen-Feddersen und nach ihr die LMU München halten wirklichen (richtigen) Freilauf für essentiell.
Nur dann kann der Hund im freien Spiel Sozialkontakte zu anderen Hunden erfahren und ausleben, sich von olfaktorischen Reizen in seiner Umgebung stimulieren lassen und diesen im eigenen, nicht vom Menschen mittels Leine vorgegebenen Tempo, schüffelnd nachgehen.

Gerade in der reizüberfluteten Großstadt sollte jeder Hund mindestens einmal wöchentlich, besser zweimal, die Gelgenheit bekommen in freier Natur mit Artgenossen zu toben, zu spielen, zu chillen. Die Möglichkeit mal richtig runter zu kommen ist für Hunde und deren emotionale Ausgeglichenheit sehr wichtig. Jeder Halter. jede Halterin sollte dies,- meiner Meinung nach- ihrem Hund ermöglichen, sei es dass man selbst an freien Tagen ins Auslaufgebiet fährt oder einen Dogwalker kontaktiert……..

Nach cirka 4 Stunden unterwegs, wird er oder sie wieder zurück zu dir gebracht, nach Hause oder ins Büro.
Danach will er oder sie schlafen, sich regenerieren und das Erlebte verarbeiten.
Meist trägt die innere Entspannung und das Glück, das er oder sie so erfährt, in den nächsten Tag.

Für den Rest des Tages braucht es nur noch ein oder zwei kleine Gassirunden.
Hunde, denen regelmäßiger Freilauf mit Artgenossen ermöglicht wird, sind entspannter, ausgeglichener- ganz vergleichbar mit uns Menschen, die wir auch unsere Hauptstadt Auszeiten brauchen.

